Zypern und ganz viel Zeit – geht das?

Vor der Überfahrt nach Zypern waren wir uns nicht klar darüber, wie lange wir es dort aushalten würden. Wir hatten uns vorgenommen, möglichst lange auf der Insel zu verweilen, um im Frühling die türkische Mittelmeerküste genießen zu können.

Und da Zypern nunmal nicht ganz so groß ist, zweifelten wir ein wenig, ob uns nicht irgendwann langweilig werden würde.

ABER: Weit gefehlt! Als wir schlussendlich nach über drei Monaten die Insel verließen, stellten wir gemeinsam fest, dass wir immer noch nicht genug hatten von diesem Fleck Erde im östlichen Mittelmeer. Warum wir einfach nicht genug bekommen konnten, lässt sich schwer in Worten beschreiben. Aber dazu gibt es ja Bilder…

Farbspiel 1: Sonnenaufgang
Fotograf am Beginn des Strandes. Das Ende des Strandes? 2 Kilometer weiter hinten…
Farbspiel 2: Sonnenuntergang
Kann das Abendlicht langweilig werden? Eine Antwort erübrigt sich…
Andacht mit Aussicht. Eine der wenigen aktiven Kirchen im Nordteil der Insel.
Es ist nicht alles schön, was glänzt: Kleinplastik, aufgereiht wie eine Perlenschnur an der Spülkante.
Höhlen im Südosten
Wasserfarbe! Am Kap Greco
Karstig, nicht garstig. Akamaz Halbinsel.
Der Leuchtturm von Paphos.
Nein, kein Filter. Es war so grün! Küstenwald im Westen.
Unsere private Badebucht in der Nähe des Aphrodite-Bades (diese Dame wollten wir nicht stören 😉).
Bizarre Zedern und schmale Straßen: Westlich vom Troodos Gebirge auf 1.100 Metern Höhe
Runde Steine: Kiesstrand mit weißen Felsen im Hintergrund (Kourion Beach)
… auch nett am Abend mit entsprechender Beleuchtung 😉
Alte Steine: Aquädukt in Larnaka

Abwechslungsreich genug? Wir sagen: Ja!

Damit schließen wir das Kapitel „Zypern“ ab und setzen wieder über in die Türkei. Unsere Route führt uns nach Westen. Aber davon erzählen wir in der nächsten Geschichte.

Habt bis dahin eine gute Zeit 😊.

3 Kommentare zu „Zypern und ganz viel Zeit – geht das?

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